feste Beschallungsanlagen bei GRAESKE

In akustisch schwierigen Umgebungen ist im Vorfeld eine sorgfältige Planung erforderlich. Lautsprechertypen und Montagepositionen werden unter Berücksichtigung wichtiger Faktoren wie der Sprachverständlichkeit ausgewählt. Die Ausrichtung der Lautsprecher ist hinsichtlich der Minimierung später Reflexionen zu optimieren. Für die Signalverteilung ist ein solides Konzept erforderlich, welches zeitliche Verzögerungen des Signals genauso wie Pegelanpassungen vorsieht. Es gilt, Interferenzen im Schallfeld zu vermeiden und mit Hilfe von geeigneten Signalfiltern einen flachen Frequenzgang zwischen Mikrofon und Hörposition zu gewährleisten.

Es ist zu beobachten, dass bei sehr vielen Installationen mangelndes Know How ursächlich für ein suboptimales Beschallungsergebnis ist. Die Beherrschung komplexer akustischer und signaltheoretischer Zusammenhänge erfordert ein mehrjähriges Studium.

GRAESKE arbeitet sorgfältig bis ins Detail und stellt somit sicher, dass Sie mit dem Ergebnis der Beschallung zufrieden sind. Auf besonderen Wunsch wird der Veranstaltungsraum lasertechnisch vermesssen und das spätere Schallfeld computergestützt simuliert und visualisiert.

Beschallungsanlagen werden in sehr unterschiedlichen Räumen eingesetzt. Einige Räume haben stark absorbierende Grenzflächen (z.B. Wände, Decken), andere haben stark reflektierende Grenzflächen. Der Höreindruck ist entsprechend eher "hallig" bzw. "dumpf". Mit Hilfe der akustischen Einmessung des Raumes wird die Beschallungsanlage optimal an den Raum angepaßt.

Das Ergebnis ist eine hohe Sprachverständlichkeit, eine angenehme Lautstärke und ein gleichmäßiger Frequenzgang.

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